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10.Tag.Kurze Rundfahrt Sagone-Evisa- Porto- Cargese und zurück. Die schönste Runde in der Gegend überhaupt. Super Straßen, nur ein paar Ziegen unterwegs und sehr schöne Landschaft. Habe endlich die Umgehung für die gesperrte Verbindungsstraße zwischen Evisa und Porto gefunden. Frauchen kann meinen Stolz nicht so ganz nachvollziehen aber egal. Vorbei an dem gehäuteten Wildschweinkadaver (siehe Tag 3) und ein paar Kilometer später eine kurze Rast eingelegt. Ich habe mich schon gewundert, warum an der Stelle so viele Krähen kreisten. Dachte an gute thermische Verhältnisse und so bis ich dann sah, dass meine Frau ihre Raucherpause mit einem Wildschweinkopf , inclusive Fell, das über dem Zaun hing, teilte. Ein recht prächtiges Exemplar. Der Spruch: „Dort möchte ich nicht tot über dem Zaun hängen“, bekommt gleich eine ganz andere Bedeutung.Zwischenzeitlich hat meine Frau recherchiert, was das für Bäume sind, die am Straßenrand stehen und eine Unmenge roter Früchte fallen lassen. Es sollen wohl Erdbeerbäume sein. Die Früchte können nichts taugen, denn selbst Tiere gehen da nicht dran.Am Rastplatz sahen wir dann ein ziemlich zahmes Wiesel durch die Gegend huschen. Sehr süß das Tier aber wer im Süden die nicht sofort einsehbaren Stellen auf den Rastplätzen kennt, der weiß wo das Tier so alles durchgetrapst ist. Muss wohl seinen Geruchssinn ausgeschaltet haben.In Cargese haben wir eine griechische Kirche besichtigt. Die Jungs haben sich damals einen super Platz für ihre Kirche ausgesucht. Toller Blick über das Meer. Von innen sehr geschmackvoll eingerichtet. Das im Inneren das Fotografieren verboten war erzählte meine Frau mir dann bei der Abfahrt. Tschuldigung. Gegenüber thront die katholische Konkurrenz. Die Gegend wurde vor Jahrhunderten von griechischen Flüchtligen besiedelt.Nachmittags und Abends haben wir dann die Sachen gepackt und das Mopped auf den Hänger aufgeladen. Oh Wunder ohne Probleme. Alles paletti. Habe nur einen Schlüssel für das Schloß am Motorrad verloren. Schlüssel sind ein echtes Problem für mich. Besonders wenn sie weg sind oder wenn ich denke, dass sie weg sind. Die Folgen dieser gewissen „Nervosität“ die dann bei mir ausbricht kann durchaus auch eine langjährige Beziehung (Ehe) leicht belasten. Zum Glück habe ich immer Ersatzschlüssel dabei. Trotzdem ist jeder Verlust ärgerlich. Als alles fertig war ab zun Strand und mehr oder weniger romantisch Abschied nehmen. War ein bischen spät, da fast dunkel. Dann nur noch mal kurz das Licht am Anhänger gecheckt und---- fluppt nicht. Der tolle Steckeradapter hatte seinen Geist aufgegeben. Einigermaßen nervös habe ich dann das Ding mit Hilfe der Taschenlampe –es war stockduster- seziert, ein loses Kabel als Störenfried ausgemacht und das Dingen wieder zusammengefummelt. Da wir um 4 Uhr Nachts losfahren mussten wäre ein Anhänger ohne Licht ein echtes Problem geworden.Wir lernten: - Korsika ist halt immer für eine Überraschung gut. - Kein Tag ohne Kadaver. - Es gibt Erdbeerbäume. - Anhängersteckeradapter sind Scheiße.

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