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8.Tag.Wieder einmal eine Art Ruhetag. Ihr wisst schon… verstärkte Körperpflege und so. Yin und Yan machen einen nahezu gesättigten Eindruck. Ein entfernter Verwandter, dunkelgraues Fell (sehr hübsch), kommt ab und zu vorbei, hat aber ein falsches Timing. Mittags kam dann doch Langeweile auf und wir sind ein wenig durch die Berge gefahren. Ist nicht wirklich ergiebig, denn weiße D-Straßen heißt: Weitgehend schlechter Zustand und eine Menge Viecher. Haben versucht einige der in der Karte verzeichneten Wasserfälle zu finden, war aber nicht erfolgreich. Es gab weder Wegweiser an der Straße noch sonstige Hinweise. Oft fehlt anscheinend auch das wesentliche, letzte Schild, so dass man viele Sehenswürdigkeiten nicht finden konnte.Auf dem Rückweg sind wir an einer Holzhütte vorbeigekommen, die direkt an der Straße lag und von einer Menge Korsen belagert wurde. An der Terasse der Hütte fiel auf, dass neben einem überdimensionalen Teddybären aus Ton, der an einem Balken hing, ein gerade getötetes Wildschwein – ebenfalls hängend- von den Korsen bearbeitet wurde. Scheint wohl so eine Art Grillfest für Korsen gewesen zu sein. Fleisch direkt vom Schwein auf den Grill ein Vergnügen für die ganze Familie.Am Abend haben wir dann den Sonnenuntergang am Strand genossen. Hier findet man übrigens oft ein paar übriggebliebene Hippies. Wenn man sie nicht sieht, riecht man sie auf jeden Fall. Immer dem Haschgeruch nach. Die Temperatur ist sogar noch zum Baden geeignet aber wir können den inneren Schweinehund nicht überwinden. Bei der Rückkehr in unser Haus stellen wir fest, dass ein Nachbar anscheinend seinen Kamin mit Eukalyptusholz füttert. Der Gestank und Qualm sind fast unerträglich. Man bekommt kaum Luft.Wir lernten: - Noch mehr verschiedene Kuharten kennen. - Eukalyptusholz zu verbrennen ist nicht gut für die Atemwege.

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