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Motorradtransport3

Vorbereitung des Hängers:Wie schon erwähnt ist es sehr sinnvoll hinten Stützen anzubringen und die Räder mit Keilen zu sichern. Besitzt der Hänger kein vorderes Rad kann man den Hänger auch ankuppeln. Man braucht dafür (Auto und Hänger, Auffahrschiene und Anlaufzone fürs Moped) relativ viel Platz (ca. 13-15m) der nicht immer vorhanden ist. Ein vorderes Stützrad schafft hier Abhilfe.Die Ladefläche wird gekippt und die Auffahrschiene angebracht. Die Schiene muss unbedingt gegen Verrutschen gesichert werden. Ich habe einfach zwei Schrauben am oberen Ende eingedreht, die in zwei Bohrungen in der Halteschiene greifen. Die Auffahrschiene habe ich mit Gummimatten beklebt, damit die Reifen besseren Halt haben. Dieser Belag hat sich sehr bewährt. Die Länge der Auffahrschiene hat Auswirkungen auf die Beladung. Da ich das Motorrad auf den Hänger fahre hat eine lange Schiene den Nachteil, dass man ca. über einen Meter keinen Kontakt mit dem Boden haben kann. Das ist nicht sehr angenehm, denn wenn man kippt kann man sich nicht abstützen und fällt stumpf um. Ich habe daher die Schiene in der Länge halbiert (ca. 80 cm). Man fühlt sich sicherer und die Schiene ist auch leichter. Nachteil: Beim Abladen rutscht das Moped auf der Halteschiene herunter und die Bremse blockiert, weil der Winkel steiler ist. Die Halteschiene sollte also auch rutschfest gemacht werden.

Ist alles Vorbereitet fährt man auf die Schiene mit dem Vorderrad in die Wippe, fixiert die Handbremse, steigt ab und befestigt die Gurte.Verzurren:Das ist eine Kunst für sich. Meine Empfehlung ist es ca. 3 cm Federweg zu lassen. An der Gabel sieht man das an den Spuren vom Einfedern und hinten muß man es auprobieren. Verlädt man zu zweit sollte sich eine Person auf das Moped setzen. Die Gurte müssen gleichmäßig angezogen werden und in etwa die gleiche Spannung besitzen ich habe die Gurte auf die passende Länge gekürzt, weil die Bänder sonst flattern und sehr schnell den Lack zerkratzen können. Als Kontrolle an dem Moped rütteln. Bewegt sich der Hänger mit ist alles ok. Nach der Abfahrt unbedingt im Rückspiegel kontrollieren, ob das Moped stark springt. Wenn ja, dann nachspannen. Man sollte sowieso spätestens bei jedem Tankstopp die Gurte kontrollieren. Beim ersten Tankstopp muß in der Regel nachgespannt werden, weil sich die Tragschlaufen festziehen und anscheinend auch die Gurte immer etwas nachlassen. Ersatzgurte mitführen, weil immer ein Gurt reißen kann. Und: Niemals darauf verlassen, dass ein anderer Autofahrer warnen wird, wenn das Moped kurz vorm Umfallen ist. Die Kollegen fahren einfach stumpf weiter.

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