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Motorradtransport2

Für den Transport habe ich mittig eine Schiene mit Wippe befestigt. Für Kleinkram befindet sich noch eine Alukiste (Baumarkt 39 € verschließbar) auf dem Hänger und ein Ersatzrad. Mit dem Ersatzrad kann man den Hänger ausbalancieren, so dass die Kupplung nicht zu schwer wird. Die Auffahrschiene wird auf dem Hänger verschraubt.Für die Befestigung des Motorrades benutze ich Transportschlingen in verschiedenen Längen. Für die Vorderradgabel längere als hinten, weil ansonsten die Halbverkleidung Schaden nimmt. Das muß man, je nach Motorradtyp, ausprobieren. Die Spanngurte habe ich umgebaut. Die ursprünglichen Haken habe ich gegen verschraubbare Alu-Karabienerhaken (10cm groß) ausgetauscht. Es gibt mittlerweile auch Zurrgurte mit Karabiner-haken zu kaufen. Sie kosten allerdings ab 29 €. Die Karabinerhaken haben den Vorteil, dass sich die Zurrgurte während der Fahrt bei starken Fahrbahn-unebenheiten nicht aushaken können. Pro Zurrgurt sollten die einzelnen Teile 300 DnA (das sind ca. 300kg) aushalten. Man ist dann auf der sicheren Seite.

Bevor das Motorrad verladen wird lege ich die Transportlaschen an, lege einen Kabelbinder lose um die Vorderradbremse und Gasgriff und lege die Zurrgurte bereit.Die Transportlaschen lege ich als Schlaufe um die Gabelrohre (Vorsicht: Keine Leitungen oder Schläuche einklemmem), um den Sturzbügel und die Kofferträger. Eine kritische Stelle ist noch der Auspuff. Hier kann es schnell passieren, dass der Gurt scheuert oder der Aufpuff gedrückt wird.

Diese Vorbereitungen sind sehr wichtig, wenn ich das Moped ohne Hilfe verlade. Nachdem ich auf den Hänger gefahren bin, fixiere ich die Bremse mit dem Kabelbinder und lege den ersten Gang ein. Dann steige ich ab und kann direkt die Karabinerhaken der Gurte einhängen. Das Moped ist dann schon weitgehend gegen Umkippen gesichert.

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