Startseite Motorräder Touren Motorradtransport News Kontakt Gästebuch DR800 GSF650 Neue Seite 17 Links Cornwall Cornwall2 Cornwall3 Cornwall4 Cornwall5 Disclaimer CostaBlanca Costa Blanca2 Costa Blanca3 CostaBlanca4 Schwarzwald CostaBlanca5 Pyrenäen Pyrenäen2 Pyrenäen3 Aktualisierung Pyrenäen4 Gardasee Gardasee2 Gardasee3 Gardasee4 Motorradtransport2 Motorradtransport3 Motorradtransport4 Korsikastart Korsika2 Korsika3 Korsika4 Reisetagebuch Korsika Seite2 Seite3 Seite4 Seite5 Seite6 Seite7 Seite8 Ligurien Ligurien2 Ligurien3 Ligurien4 Ligurien5 Monaco 

Motorradtransport

Wahl des Anhängers.Für den Motorradtransport habe ich einen ungebremsten Anhänger der Firma BLYSS gekauft. Er hat den Vorteil, dass er zu kippen ist und die Seitenwände können einfach demontiert werden. Bei einem Hänger sollte man darauf achten, dass hinten zwei Stützen montiert sind (bei Ebay für 24 Euro incl. der Keile) und ein Stützrad vorne (Zusatzkosten ebenfalls ca. 25 €) ist sinnvoll, wenn man den Hänger rangiert bzw. belädt ohne, dass er angekoppelt ist.So ausgestattet ist der Hänger recht kostengünstig (ca. 750€) und sehr variabel. Sollte das nötige "Kleingeld" vorhanden sein, ist ein gebremster Anhänger sicher die bessere Wahl, insbesondere, wenn das Zugfahrzeug leicht ist. Man muss dann jedoch mit mindestens den doppelten Kosten rechnen und die Wartung ist auch aufwendiger. Die Kippvorrichtung ist zwar einfach aufgebaut, d.h. ohne Hydraulik, ermöglich es aber das Motorrad sicher auf den Hänger zu fahren. Die Auffahrhöhe liegt dann bei ungefähr 30cm.Verlädt man das Motorrad ohne Hilfe ist eine Wippe sehr sinnvoll, die das Vorderrad beim Auffahren fixiert. Mit Schiene gibt es die Teile schon ab 100 Euro. Bei der Auffahrschiene sollte man darauf achten, dass sie U-förmig ist, damit das Rad beim Auffahren geführt wird. Auch beim Abladen kann die Fuhre sonst schnell neben der Schiene landen und Schäden sind vorprogrammiert. Wird der Hänger gekippt braucht die Schiene nur ca. 1 Meter lang sein. Sie sollte mindestens 300 Kilo aushalten. Der genannte Anhänger besitzt in jeder Ecke ein Lasche zum Verzurren. Ich habe jedoch noch sogenannte Augenschrauben im Rahmen als zusätzliche Verzurrpunkte befestigt und weitere Ösen eingebaut. Der Hänger ist so sehr variabel einsetzbar und auch für zwei Motorräder geeignet.Als weiter Anschaffungen für größere Touren sind ein Ersatzrad mit Halterung und Alukisten zu empfehlen. Außerdem sollte man sich Gedanken über die Sicherung von Motorrad und Hänger machen. Für die Anhängerkupplung gibt es sehr gute Schlösser, die auch während der Fahrt an der Kupplung verbleiben. So kann man an einer Raststätte ruhig ein Kaffee trinken ohne zu befürchten, dass der Hänger samt Moped hinterher futsch ist.Beim Moped ist zu bedenken, dass das Lenkradschloss auf der Schiene nicht benutzt werden kann. Daher ist eine Kette sinnvoll.

Checkliste:- Hänger stabil stellen (Stützen, Keile, Stützrad).- Zurrgurte einhängen und zurechtlegen.- Auffahrschiene einhängen.- Tragschlaufen am Moped anbringen.- Kabelbinder locker um Bremse legen.- Motorrad warm laufen lassen.- auf die Halteschiene in die Wippe fahren.- Bremse fixieren und 1. Gang einlegen.- Zurrgurte einhängen und anziehen.- Karabinerhaken verschrauben (falls Schraub- sicherung vorhanden).- Motorrad anketten.- Hänger ankuppeln (Blinker und Licht testen).- Kupplungschloß anbringen.- Abschließende Kontrolle.

Weiter









Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.