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Cornwall

CornwallJahreszeit. Osterferien 2010Reisedauer: 10 TageStandort: Mullion CoveAnfahrt: ca. 1074 kmFahrstrecke im Zielgebiet: ca. 1200 km

Standort

Touristisch interessante Orte

Die Anreise.Wir sind mit dem Auto und Anhänger nach Cornwall gefahren und haben die Fähre von Calais nach Dover genommen. Die Preise sind in der Nebensaison sehr günstig (ca. 150 Euro für 2 Personen, Wagen und Hänger/ 2 Personen mit Motorrad ca. 75 Euro). Die Fähren sind gut ausgestattet. Wichtig ist es die Preise der Wochentage und verschiedenen Abfahrtszeiten zu vergleichen. Die Unterschiede sind z.T. sehr groß. Wettermäßig war die Entscheidung mit Auto und Motorrad zu fahren goldrichtig, da es auf Hin- und Rückfahrt wie aus Kübeln regnete. Mit dem Hänger spart man außerdem Reifen- und Inspektionskosten und man ist platzmäßig nicht so beschränkt. Man kann z.B. gut einen zweiten Helm und eine zweite Kluft mitnehmen um sich besser auf die Wetterbedingungen einzurichten.Besonderheiten.Die Unart links zu fahren ist den Engländern wohl nicht abzugewöhnen. Solange man hinter jemanden herfährt ist es kein Problem. Vorsicht vor Kreisverkehren, die sehr unterschiedlich geregelt sind. Besonders vorsichtig sollte man beim Wenden sein. Hierbei erwischt man fast "automatisch" die falsche Fahrbahn. Hört auf eure Sozia (falls vorhanden). Wenn die Dame anfängt zu zappeln seit ihr garantiert auf der falschen Fahrbahn. Da von Vorne nicht ersichtlich ist, dass ihr Ausländer seit nehmen die Engländer nach meinen Erfahrungen keine Rücksicht. Mir ist es passiert, dass ein älterer Herr stur auf mich zufuhr und weder die Geschwindigkeit verringerte noch ausgewichen ist, da er ja schließlich auf der richtigen und ich auf der falschen Fahrbahn war. Da hilft nur der Ausritt ins Grüne;-).Ein Navigationsgerät ist sehr hilfreich bei der Bewältigung des Linksverkehrs (z.B. bei Kreisverkehren). Die Geschwindigkeit kann auf Meilen eingestellt werden, so dass man einen Tacho in Meilen hat was Geschwindigkeitsübertretungen vorbeugt. Die Entfernungen können besser eingeschätzt werden und stationäre Radarfallen werden angezeigt.Im Frühjahr sind die Straßen oft sehr stark verschmutzt, weil die Landwirte anfangen die Äcker zu bearbeiten. Die kleineren Straßen sind mit Wallhecken und Steinmauern eingegrenzt. Durch diese Straßenbedingungen ist die Durchschnittsgeschwindigkeit relativ gering. Die Gegend ist daher für Supersportler und Raser nicht wirklich geeignet (Bei Einheimischen geht das allerdings immer).Gegrüßt wird unter den Motorradfahrern durch Kopfnicken zur Seite. Muss wohl auch am Linksverkehr liegen. Die Kollegen müssten nämlich beim Gruß mit der Hand den Gasgriff loslassen. Und wer macht das schon freiwillig.Essen und Trinken.Bei Weitem nicht so schlecht wie vermutet (bzw. oft dargestellt). In den Lokalen gbt es sehr gutes Essen zum vernünftigen Preis. Problem für mich sind die schlechten Sprachkenntnisse. Also nehmt ein Lexikon mit, wenn eure Sprachkenntnisse nicht gut sind. In den Pubs darf man es nicht persönlich nehmen, wenn man nicht bedient wird. Selbstbedienung ist üblich. Hier wird zu fast jeder Tageszeit lecker Bier getrunken und das Publikum ist sehr gemischt. Die Pubs dienen in den ländlichen Gegenden als Treffpunkt der Bevölkerung.

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